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Lokaltermin in Manhattan.
Hinter einer unscheinbaren Fassade in der 12. Stra�e verbirgt sich Joe Zawinuls ger�umiges Loft. In der Wohn- und Esshalle steht ein Fl�gel, umgeben von Krimskrams aus aller Welt. Daneben ein kleines Kuppelzelt. "Meine Enkel waren grad� da", meint der Hausherr mit entschuldigend beil�ufiger Geste und beginnt zu schw�rmen. "Es ist wunderbar hier, vor allem die Neighborhood. Musst dich ein bisschen umschau�n, wennst wieder gehst." Das Mikrofon ist aufgebaut. Einer der S�hne bringt starken Kaffee und eine Flasche Slibowitz. Es wird ernst, denn diesmal geht es nicht nur um Musik
Das Lied vom Leid � Mauthausen Memorial
Josef Erich Zawinul wird heuer 68 Jahre alt. Nostalgie liegt ihm fern, er lebt in der Gegenwart mit einem Kopf voller Pl�ne. Und doch hat er viel zu erz�hlen. Drei Biografien �ber ihn sind zur Zeit in Arbeit, eine in den USA, eine in �sterreich und eine in England. Denn wenn er sich erinnert, dann pr�sentiert er die Geschichten pointiert, pers�nlich, mit der emotionalen Intelligenz des �berzeugten Unkonventionalisten: "Es ist wirklich traurig. Mein ganzes Leben ist irgendwie mit schrecklichen Erlebnissen verkn�pft. Im 32er Jahr bin ich geboren. Kurz danach gab es B�rgerkrieg, Hungersnot, Krankheiten. Dann die Nazi-Zeit mit der Reichskristallnacht, der Krieg, seit 1943 jeden Tag Bomben und die Okkupation. Wir waren damals im russischen Sektor. F�r alles hat man einen Passierschein gebraucht. Und ich fing an, Musik zu machen. 1952 habe ich schon in N�rberg gespielt, in einem amerikanischen Club. Ich hatte damals die Berechtigung, in Army-L�den f�r die paar Dollar einzukaufen, die ich verdiente. Die Sachen, Kaffee und so habe ich dann gleich wieder weiter verschachert. In M�nchen war ich auch, spielte mit Hans Koller. �ber ihn bin ich an einige gute Jobs gekommen. Damals schien es langsam besser zu werden. Doch 1956 kam die Revolution in Ungarn und ich war so angefressen von Europa � rechts, links, �berall Krieg. Ich konnte von einem Gig in Stuttgart noch nicht einmal mehr normal nach �sterreich zur�ckfahren. Da ging das schon wieder los, dachte ich. Bald darauf kam ich nach Amerika und die fingen mit Kuba an. Dann ging ich in den S�den und habe die Rassentrennung erlebt. Mit der Zeit gingen mir die Wei�en derart auf die Nerven!"
Seit 41 Jahren lebt Joe Zawinul in den USA. Einen amerikanischen Pass hat er bis heute nicht. Denn auch das Gastland, das ihm zur zweiten Heimat wurde, hat Narben im Gem�t hinterlassen, die eine vollst�ndige Identifikation mit dem Geist und der Realit�t der Neuen Welt unm�glich machten: "Ich habe mein Leben immer in die Hand genommen und aufs Spiel gesetzt. Indirekt bin ich sogar verantwortlich f�r den Tod eines Menschen. Wir haben im 61er Jahr mit Cannonball in Baltimore gespielt. Mir war das gar nicht so klar mit der ganzen Rassentrennung, dass die dort noch derart aktuell war. Na, wir kamen an, spielten das erste Set und ich seh� keinen einzigen Schwarzen im Publikum. Dann schau ich raus und an den gro�en Fenstern standen lauter Black People und sahen herein. Nach dem ersten Set habe ich dann gesagt: "Pass auf, Cannon, I�m not gonna do this. Kannst mich rausschmei�en, aber das brauch� ich nicht.� Dann kam der Clubbesitzer, ein sehr netter Mens. Die Leute haben schon gewartet. Cannonball kommt aus dem S�den, der war noch ein bisschen �ngstlich. Aber ich wollte nicht. Und wir haben den Menschen �berredet, er h�tte sonst keine Show gehabt. Er hat aufgemacht und die Schwarzen kamen rein. Es war ein wunderbares Konzert, wir waren gl�cklich, etwas bewegt zu haben. Am n�chsten Abend sollte Buddy Rich spielen. Ich hatte einen freien Tag, zur�ck in New York, gehe ins Birdland und sehe Buddy Rich. Ich sag� zu ihm: Hey, solltest Du nicht in Baltimore spielen? Er meint: "Nein, geht nicht. Heute Nachmittag haben sie den Clubbesitzer umgebracht." Das war kurz vor der Aufhebung der Rassentrennung. Schon sechs Monate sp�ter gab es in Baltimore keine Segregated Clubs mehr. Trotzdem waren es schlimme Zeiten. Mit Dinah Washington habe ich in Texas durchs Fenster im Hinterzimmer fl�chten m�ssen. Es war ein schwarzer Club, den sie kurz und klein geschlagen haben, blo� weil ich mit ihr zusammen auf die B�hne kam."
Die Last der Vergangenheit:
Die Balken und Blockaden in den Hirnen der Menschen. Joe Zawinul kannte schon als Kind die Ignoranz aus erster Hand. Denn die Politik des Ungeistes traf jedermann, sie reichte hinein bis in die Familien. Und Ende der Drei�iger ver�nderte sich schrittweise das Klima in Zawinuls Heimat. Im M�rz 1938 zog die deutsche Wehrmacht Truppenkontingente in Bayern zusammen. Generalstabsm��ige Pl�ne zum Einmarsch in �sterreich gab es schon lange. Allein die au�enpolitische Situation, vor allem das Verhalten Englands und Italiens, war noch nicht kalkulierbar genug, um eine milit�rische Aktion zu einem fr�heren Zeitpunkt zu vollziehen. Diesmal jedoch sah es f�r die nationalsozialistischen Machthaber besser aus. Die Briten setzten aufgrund ihrer Aktivit�ten in Fernost auf Appeasement, Mussolini verpflichte sich stillzuhalten. Der �sterreichische Bundeskanzler Schuschnigg beugte sich daher nach einigen politisch folgenlosen Hilferufen einem deutschen Ultimatum und trat am 11. M�rz 1938 zur�ck. Noch am selben Tag marschierte die Wehrmacht im Nachbarland ein. Der "Anschlu�" �sterreichs war vollzogen. Die Zeit der Dunkelheit begann.
Den kleinen Josef Zawinul interessierten die Ver�nderungen noch wenig. F�r das Kind aus �rmlichen Verh�ltnissen ging der Alltag weiter. So wurde manches erst in der Retrospektive transparent: "Es ist so leicht, sich wegzudrehen. Wir haben das alle gemacht, speziell die �sterreicher. Aber man mu� sich mit dieser Geschichte befassen. Und viele �sterreicher waren noch �rgere Schweine als die Deutschen. Die wollten immer p�pstlicher als der Papst sein, deutscher als die Deutschen. Das ist ein altes �sterreichisches Problem. Der ganze sogenannte Anschlu� wurde sp�ter immer als Gewaltakt dargestellt. Doch die �konomische Situation im Land war verheerend, im Unterschied zu Deutschland, dem es besser ging. Die Leute sahen damals in Hitler eine Chance. Als die Nazis die urspr�ngliche Volksabstimmung von Schuschnigg manipulierten und mit den Wahllisten wirklich in jede Fabrik liefen, blieb dem nichts mehr �brig als zu gehen. Das war das Ende von �sterreich, in der Kristallnacht haben sie dann auch in Wien viele j�dische B�rger verjagt und Gesch�fte angez�ndet. Die Situation war eh� v�llig absurd. Am Anfang ging es vielen �sterreichern erst einmal besser. Wir hatten wieder was zum Essen, konnten zum Doktor gehen, in den Urlaub fahren. Da war irgendwie die Hoffnung auf ein besseres Leben. Trotzdem war da sehr bald etwas Anderes. Meine Mutter war K�chin und arbeitete f�r eine prominente j�dische Familie. Jocklich haben die gehei�en. Mein Vater war bereits im Trainingslager f�rs Milit�r. Eines Tages kam meine Mutter nach Hause und hat geweint. Denn die Leute waren nach Pal�stina ausgewandert. Sie waren immer sehr gut zu meiner Mutter gewesen, haben sie in die Oper mitgenommen und ihren Appetit auf Musik geweckt, den sie dann an mich weitergegeben hat. Eigentlich bin ich nur dadurch dann sp�ter selbst Pianist geworden, weil meine Mutter dann wollte, dass irgendwer in der Familie auch Musiker wird. Mein Zwillingsbruder ist leider gestorben und so war ich an der Reihe. Ich verdanke viel dieser Situation."
Mauthausen:
Zur�ck zur Geschichte. Kurz nach dem Einmarsch in �sterreich fingen die Nationalsozialisten an, missliebige Bev�lkerungsgruppen systematisch zu verfolgen. Am 8. August 1938 begann man in Mauthausen bei Linz mit dem Bau eines Konzentrationslagers. Zwar hatte es bereits unter der Regierung des Austrofaschisten Dollfu� zu Beginn der Drei�iger politische Internierungslager gegeben. Mit Mauthausen jedoch bekam die Repression eine neue Dimension. In der nationalsozialistischen Denkregelung galt es als Lager der Stufe drei. Das hie�, wer einmal dorthin kam, sollte nicht mehr zur�ckkehren. Bis zur Befreiung des Lagers am 05. Mai 1945 durch amerikanische Truppen wurden dort �ber 200.000 Menschen eingeliefert. Mehr als die H�lfte wurde erschossen, erh�ngt, erschlagen mit Giftgas, Gift oder unter Folter ermordet. Viele starben durch Hunger, Unterk�hlung, aufgrund des unmenschlichen Arbeitseinsatzes im "Wiener Graben" (dem ber�chtigten Steinbruch von Mauthausen) oder in den unterirdischen Stollen der Au�enlager, in denen die Wehrmacht ihre vermeintlichen Wunderraketen bauen lie�.
Am 8. August 1998 fand zum 60. Jahrestag des Baubeginns des Konzentrationslagers in Gedenken an die Opfer ein musikalisches Memorial statt. Die Lagergemeinschaft Mauthausen hatte Joe Zawinul den Auftrag gegeben, diese Veranstaltung im "Wiener Graben" zu gestalten. Man lie� sich das Andenken etwas kosten, denn allein die technische Ausstattung des Abends war ungew�hnlich. Kabel wurden in den Granit betoniert, 47 Tonnen Lautsprecher wie ein Spinnennetz �ber den Steinbruch verteilt, um die Halleffekte in den Griff zu bekommen. Der Architekt Anton Falkeis gestaltete den Raum, der Sounddesigner und Hochschulprofessor Karlheinz M�ller sorgte f�r die akustische Umsetzung der Improvisationen, Konzept- und Textpassagen. Rund 10.000 Besucher erlebten dar�ber hinaus das von Lasershow, Hologrammen und einem Lichtermeer an Kerzen begleitete Spektakel. Das Konzert war, im Sinne seines Anlasses, ein Erfolg. Das Album "Vom gro�en Sterben h�ren" mit der �berarbeiteten Variante des Mauthausen Memorials erscheint nun mit einiger Verz�gerung bei ESC Records.
F�r Joe Zawinul bedeutete das gesamte Projekt eine ebenso ungew�hnliche wie bedr�ckende Besch�ftigung mit einer Zeit, die trotz aller Ver�nderungen �ber die Jahre hinweg immer im Ged�chtnis vorhanden blieb: "Vergessen gibt es nicht. Ich lebe wie ein Kamel mit dieser Last, die ich seitdem auf meinen Schultern trage. Ich war so entt�uscht � von mir, meiner Familie. Bei uns war es so, dass alles, was daheim gesprochen wurde, nie aus den vier W�nden herauskam. Es wurde oft �ber die Nazis und gegen sie geredet. Aber Konzentrationslager waren kein Thema. Als ich das Angebot bekam, das Konzept und die Musik f�r das Mauthausen-Projekt zu schreiben, habe ich daher sofort zugesagt. Ich wollte mich ausdr�cken �ber diese Sache. Es ist eine so �berm�chtige Geschichte. Mein Sohn und ich haben zuerst hunderte von Soundfetzen und �Effects aus Archiven zusammengeschnitten, um das chronologisch und dar�ber hinaus authentisch klingen zu lassen. Ich habe viele Leute interviewt, ehemalige Str�flinge, wie sie damals genannt wurden. Die haben mir Sachen erz�hlt, unglaublich. Ich habe alles gelesen, was ich dar�ber gefunden habe. Ein Jahr lang hatte ich Zeit f�r die Recherche, bin schlie�lich nach Mauthausen gefahren und habe bei �rgstem Wetter einen Tag im Steinbruch verbracht, um eine Idee von dem Ort zu bekommen. Dann bin ich nach Hause gekommen und habe sofort improvisiert, zwei Tage am St�ck. Der Rest ist sehr schnell entstanden, innerhalb von zwei Wochen. Ein wunderbarer Schauspieler, Frank Hoffmann vom Burgtheater, hat mir au�erdem viel geholfen. Damit war das Kernst�ck entstanden."
Vom gro�en Sterben h�ren
Kollektives Leid ist musikalisch nicht darstellbar. Joe Zawinul hat aus diesem Grund den individuellen Blick gew�hlt: "Das Ganze wurde geschrieben mit dem Konzept des Str�flings. Aus der Perspektive eines Beteiligten habe ich versucht, die Geschichte zu erz�hlen. Man stelle sich mach vor, da hat einer noch zwei Wochen vorher im Musikverein, im Konzerthaus gespielt, Beethoven oder so. Auf einmal steht er da. F�nf Uhr in der Fr�h� aufstehen, Appell, nacht im kalten Wetter antreten, dann mit einer Krautsuppe im Bauch arbeiten gehen. Zur Idee der Lager geh�rte, dass jeder Akt von Grausamkeit von Musik begleitet wurde. Ich habe das in meiner Weise anhand von Sound Effects wie Schlagen und henken nachempfunden, ein bisschen abstrakt, wie eine moderne Tonmalerei, Samstags zum Beispiel wurde dort fr�her mit dem Arbeiten aufgeh�rt und man hatte immer noch irgendwelche Festivit�ten. In jedem Block, einschlie�lich der SS-Quartiere, wurde etwas gespielt. Auch in solche Geschehnisse bin ich musikalisch hineingegangen, als Teil des Projektes".
Das irritiert. Zawinuls Klangcollagen wirken zun�chst eigenartig fr�hlich, zuweilen unbeschwert naiv. Denn im Kontrast zu den n�chtern berichtenden Textpassagen, die als prominent platzierte, von Frank Hoffman eindrucksvoll vorgetragene H�ftlings-Memoiren die Ereignisse in und um das KZ Mauthausen schildern, sind die musikalischen Impressionen an sehr unterschiedliche inhaltliche und atmosph�rische Vorbedingungen gekn�pft. Gitarrrensounds erinnern an Zigeunerweisen, Akkordeonkl�nge an russische Volkslieder. Sinfonische Andeutungen lassen deutsch-romantische Klassik assoziieren, afrikanisch beeinflusste Gesangsmotive und Rhythmusmuster deuten direkt auf Zawinuls kompositorische Gegenwart hin. Dazu kommen zahlreiche Samples und Klangintarsien vom Stechschritt bis zu historischen Sprachfetzen wie etwa Schuschniggs verbale Kapitulation vor den Okkupatoren. Konzeptionell zwischen Programmmusik und Improvisation wird "Vom gro�en Sterben h�ren" zum individuellen H�rbild, das ohne Anspruch auf dokumentarische Vollst�ndigkeit die Seelenlandschaft eines K�nstlers abbildet, der noch zu jung war, um etwas zu ver�ndern: "Wir hatten kein Radio, denn ich komm� aus einer sauarmen Familie. Nur meine Gro�mutter besa� einen Volksempf�nger, weil sie vier oder f�nf S�hne f�rs Milit�r hergegeben hat, drei davon sind gefallen. Ich habe das als Kind immer Nachrichten geh�rt. Dort erz�hlten sie dann, Mauthausen sei ein Arbeitslager oder ein Lager f�r politisch Andersgesinnte, Bibelforscher, Handicapped People. Ich war ja noch ganz jung, mein Vater war im Krieg und wir durften nie was reden und h�rten nur so rum. Und die Leute erz�hlten eben, dass das ein Arbeitslager sei. Daher war ich auch nach dem Krieg lange �berzeugt, dass es keine allgemeine Schuld war, sondern die der Regierenden. Der Fehler der Menschen war so oder so, dass man die anderen gew�hlt hatte. Da sind die Parallelen zu heute, zu J�rg haider. Jetzt ist es wenigstens so, dass das Volk aufschreit. Und das muss so lange gehen, bis der wieder weg ist, sonst ist �sterreich fertig als Land."
Die Gegenwart:
Das Mauthausen Memorial hatte einige Nebenerscheinungen zur Folge. Am prominentesten war wohl Zawinuls Rechtsstreit mit Friedrich Gulda: "Seit unserer Jugend war er immer eifers�chtig. Der Gulda hat es nie vergessen k�nnen, dass ich etwas kann, war er nie konnte. Er war auch ein gro�er Improvisator. Aber ich habe authentisch schwarze Musik gespielt. Obwohl er mein Mentor war, hat er immer versucht, mich irgendwie zu blocken, auszubremsen." Im Fall Mauthausen ging es so weit, dass Gulda �ffentlich erz�hlte, Zawinul w�rde mit antisemitischen Witzen hausieren gehen, sei also der falsche Mann f�r das Memorial-Projekt. Zawinul war ernsthaft gekr�nkt und ging vor Gericht. Da sich die Vorw�rfe als unhaltbar erwiesen, gewann er den Prozess. Die beiden widerborstigen Wiener haben aufgrund dieser unsch�nen Geschichte bis zu Guldas Tod kein Wort mehr miteinander gewechselt.
Noch etwas hat sich ver�ndert. Zawinul hat mit "Vom gro�en Sterben h�ren" Position bezogen. Sie mag �sthetische Kontroversen hervorrufen, doch menschlich und auch politisch ist die Aussage eindeutig. Das kann noch zu Reibereien f�hren, wenn der rechtspopulistische Wind unverdrossen wehen sollte. Denn im mai will Zawinul im Volksgarten in Wien einen Club er�ffnen. Da soll es dann nicht nur gute Musik auf der B�hne geben, sondern auch einige Kuriosit�ten wie das Original Zawinul Zwetschgewasser an der Bar. Dort wird man dann gelegentlich auch den Weltenbummer himself treffen und mit ihm �ber die Ger�chte zur Wiedervereinigung von Weather Report diskutieren k�nnen. Bislang jedenfalls h�lt er sich in dieser Hinsicht bedeckt und beschr�nkt sich darauf, Wayne Shorters fantastischen Ton zu loben. Pl�ne hat Zawinul jedenfalls noch viele. Hoffentlich verstehen auch die Menschen in Wien, was f�r ein Juwel
ihnen da in den Scho� gelegt wird.
Autor: Ralf Dombrowski
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