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Zur internationalen Presse gehts hier...
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Mindener Tagblatt 21.10.2003
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(...) "Es ist nicht wichtig, was du spielst, es ist wichtig, wie du spielst", hat Louis Armstrong einmal gesagt. Wie absolut richtig er damit lag, wurde einem bei dem Konzert des Klangmagiers Joe Zawi...
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Wiesbadener Tagblatt 15.07.2003
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Keyboarder Joe Zawinul begeistert mit seiner Band Syndicate im Rüsselsheimer Stadttheater
(...) Älter ist er geworden, der 'Magier der Elektronik' - aber kein bisschen leiser. So rammten sich die B...
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Stuttgarter Zeitung 23.04.2003
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(...)
Manchmal stimmt alles, und dann kommt auch noch Glück hinzu. Mit einem wuchtig groovenden musikalischen Prachtfeuerwerk beendete das Zawinul Syndicate beifallumrauscht die Theaterhaus-Jazzta...
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DIE WELT 17.04.2003
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Ankommen, abfahren: unterwegs, wach bleiben. Das künstlerische Programm des kalifornischen Weanerbuam Joe Zawinul (70), lässt sich trefflich in diesen Bewegungsmetaphern zusammenfassen. (...)
Joe Z...
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Allgemeine Zeitung 04.04.2003
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(...)Joe Zawinul mit seinem Syndicate in der Centralstation in Darmstadt: ein Feuerwerk an Groove und Spielfreude, diese Melange aus Jazz, Fusion und World Music. (...)
Jazz-Rock hat er mit Miles er...
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TAGESSPIEGEL 01.04.2003
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(...) Mit wachem Blick verfolgt er seine Musiker im Quasimodo. Hier ein Kopfschütteln, da ein zustimmendes Nicken. Joe Zawinul ist der Boss, und ein strenger noch dazu. Er setzt sich. Vor ihm, neben i...
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Online Music Magazine (D) 27.01.2003
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Joe Zawinul hier vorzustellen würde den Rahmen sprengen. Er hat seit über 50 Jahren seine Musik gemacht und längst Musikgeschichte geschrieben. (...) Immer aber war Joe Zawinul auf der Suche nach auße...
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PRESSETEXT Nachrichtenagentur 16.11.2002
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Benefizkonzert zugunsten der Kriegsopfer im Sudan
(...) Joe Zawinul spielt am Montag, den 18. November im Wiener Etablissement Ronacher (...) ein Benefiz-Konzert zugunsten der Hilfsorganisation Är...
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ALERT 01.11.2002
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(...)
Zawinuls neuestes Album "Faces & Places" ist ein beeindruckendes Beispiel dafür, wie es klingen kann, wenn es einem Musiker gelingt, seine eigene, ebenso ruhmreiche wie belastende Vergangenhe...
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die tageszeitung 25.10.2002
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(...) von CHRISTIAN BROECKING
Wenn Zawinul in seiner Heimatstadt ist, dann bewohnt er eine Suite im 18. Stock des Hilton: mit Blick auf den Vorstadtbezirk, wo er aufwuchs. Den Titel "Rooftops over ...
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TOOLS 24.10.2002
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Joe Zawinul. Ehrfürchtig und noch eine Spur nervöser als normal überprüfe ich erneut mein Interview-Besteck (man weiß ja nie, mit der ganzen Elektrik heutzutage ...), ordne meine handbeschriebenen Fra...
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MUSIKEXPRESS (D) 01.10.2002
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In diesem Sommer wurde Joe Zawinul funky Seventy - kein Grund für den von Jazzern wie HipHoppern gleichermaßen Verehrten, zurückzuschalten.
"Ich bin a Gegenwartsmensch", sagt Joe Zawinul. Und in de...
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KURIER (A) 05.09.2002
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Ein Meisterwerk: Joe Zawinuls neues Album „Faces & Places
„Es ist im Grunde genommen eine einfache Musik,' sagt Joe Zawinul. „Das heißt, sie soll einfach klingen. Aber versuchen Sie einmal, die Not...
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JAZZTHETIK (D) 01.09.2002
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Er hat zwei der größten Hits geschrieben, die der Jazz je hervorgebracht hat ("Mercy, Mercy, Mercy" und "Birdland"), hat zusammen mit Wayne Shorter eine der langlebigsten und innovativsten Bands angef...
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JAZZTHING (D) 01.09.2002
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(...) Joe Zawinul über...
...das Glück, beim deutschen Label ESC gelandet zu sein:
(...) Eine wunderbare Plattenfirma, die mir für mein Album ein wunderbares Budget gegeben hat. Alle Platten, die ...
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JAZZ ZEIT (A) 27.08.2002
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Was mit den starken Alben "My People" und "World Tour" ein vorläufiges Ende hatte, findet auf „Faces & Places“ einen Neuanfang an Impulsivität und der Zurechtrückung der aktuellen Musiklage fürs 21. J...
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NETZEITUNG (D) 18.07.2002
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Er hat den Jazz elektrisiert und elektrifiziert: Der Österreicher Joe Zawinul, gerade 70 Jahre alt geworden, gehörte immer zur Avantgarde. Im NZ-Interview spricht er über senegalesische Müllmänner und...
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FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG 08.07.2002
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Verrückter Weißer unter lauter Schwarzen: Gunther Baumann porträtiert den Jazzer Joe Zawinul (in Auszügen)
(...) Aus gutem Grund hat ihn sein Pianistenkollege Michael Naura den alchimistischen Musi...
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www.classicandjazz.de 25.10.2001
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Wer Joe Zawinuls Platten als Solist, Bandleader oder Sideman gehört hat, kennt die Welt und ihre Musik.
Er weiß um die spirituelle Kraft des Soul-Jazz, kennt die verschlungenen Grooves des ...
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MUSIC – Das Musikmag 25.06.2001
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Michael Möhring traf den Musiker und Komponisten zum Interview.
Im Beisein von Bundespräsident Thomas Klestil, der Wiener Vizebürgermeisterin Grete Laska und weiterer Prominenz stellte der österrei...
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JAZZTHING (D) 25.05.2001
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Hinter einer unscheinbaren Fassade in der 12. Straße verbirgt sich Joe Zawinuls geräumiges Loft. In der Wohn- und Esshalle steht ein Flügel, umgeben von Krimskrams aus aller Welt. Daneben ein kleines ...
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Amazon.de 25.04.2001
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Das österreichische KZ Mauthausen war ein Vernichtungslager. 1938 in der Nähe von Linz errichtet, starben hier binnen sieben Jahren mehr als 100.000 Menschen durch Gas, Gift, Todesschuss, Folter, Kält...
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Die Presse (A) 25.04.2001
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Joe Zawinul und Frank Hoffmann präsentierten im Wiener Rathaus eine CD, die der KZ-Häftlinge von Mauthausen gedenkt.
"Da geht nichts mit Vergessen, obwohl es so üblich war, hinterher zu sag...
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DER STANDARD (A) 25.03.2001
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Joe Zawinul über Mauthausen-Konzerte und seinen Birdland-Club
Wien - Der Bärentaler auf dem Cover von Time Magazine und Newsweek? Joe Zawinul schaut ungläubig und greift sich dann eher ents...
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RONDO 25.05.2000
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Nur selten wagen sich Komponisten daran, Musik zum Grauen des Nationalsozialismus insgesamt und der Konzentrationslager im Besonderen zu schreiben. Zu schrecklich sind die Ereignisse, als dass Töne ih...
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DIE WELT (D) 25.10.1998
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HFS - Er begann bei Dinah Washington, Cannonball Adderley und Miles Davis. Doch im Gedächtnis blieb der heute 66jährige Tastenspieler Joe Zawinul vor allem durch den treibenden Jazz-Rock von Weather R...
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AUDIO (D) 25.09.1998
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Der Keyboarder und sein Syndicate brennen ein rhythmisches Feuerwerk ab, das seinesgleichen sucht. So viel Spielfreude gab es im Fusion-Genre seit Weather Reports legendärem Opus "8.30" von 1978 (!) n...
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JAZZTHETIK (D) 25.07.1998
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Joe Zawinul, Österreichs renommietester Jazzmusiker, fühlt sich derzeit richtig wohl in seiner Haut. Nach Jahren des Suchens kam der überfällige Tapetenwechsel.
Weg von der langjährigen Beziehung...
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MUSIKEXPRESS (D) 25.06.1998
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Das derzeitig grassierende Comeback-Phänomen ist durchaus mit Vorsicht zu genießen. Eigentlich waren die Betroffenen immer präsent, ,jedoch zumeist eher physisch denn kreativ. So einen Fall stellt auc...
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KEYBOARDS (D) 25.06.1998
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Mit Live-Alben ist das so eine Sache. Selten sind sie mehr als"Souivenirs", auf den Markt geworfen in der Absicht, Konzertgängern das Kleingeld abzuknöpfen, das sie nicht schon vor Ort für so unverzic...
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HANFBLATT (D) 25.06.1998
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Der Mann ist ein Phänomen. In einem Alter, in dem die meisten seines Jahrgangs die "Freuden" des Rentnerdaseins genießen, kommt Joe Zawinul, der Wegbereiter des Electric-Jazz und Mitgründer der Rock-J...
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KEYBOARDS (D) 25.06.1998
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"Diese Band ist Weltklasse. Das Stück ist ein Meisterstück. Das Solo ist so schwierig, niemand kann das nachspielen."
Wer Statements wie diese, ohne erkennbar mit der Wimper zu zucken, gleich reihenw...
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ME/SOUNDS (D) 25.01.1998
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Auf ihrem Album "My People" experimentieren sie mit afrikanischer Musik. Wie kommt man als Österreicher dazu?
Ganz einfach, ich bin mit einer Schwarzen verheiratet. Sie hat mich immer wiede...
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ULTIMO Stadtmagazin Lübeck(D) 25.10.1997
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Über diesen Musiker viele Worte zu verlieren, entbehrt insbesondere beim Jazz-interessierten Publikum jeglicher Notwendigkeit. Der Keyboarder von Cannonball Adderley und Miles Davis, der Gründer der F...
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JAZZ LIFE (A) 25.04.1997
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In einem Land wie Österreich, in dem Ausländerhatz und Fremdenhaß immer mehr Zustimmung finden, ist es ganz wichtig, daß der ÖsterreicherJoe Zawinul seine Weltoffenheit und Verbundenheit mit allen Men...
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SOUND CHECK (D) 25.03.1997
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Die Musik ist bunt wie sein Cappy. Mit 64 Jahren entdeckt der Tasten-Veteran und Soundtüftler Joe Zawinul den Weltbürger in uns. Auf "My People" versammelt er rund 35 Sänger und Instrumentalisten aus ...
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T.AKT (D) 25.03.1997
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Joe Zawiriul fängt an, an seiner eigenen Legende zu schreiben. Mit neuer CD und erlesener Begleitband will der Keyborder, Weltmusiker und Sänger den Tonträgerbesitzer in einen Klangrausch spielen. Neb...
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ROLLING STONE (D) 25.03.1997
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HipHop habe er entdeckt. Nun entdeckt Jazz-Zampano JOE ZAWINUL gar Afrika.
Bescheidenheit ist eine Zier. Sie taugt aber wenig, wenn man als Sohn einer Wiener Arbeiterfamilie die Musikwelt erobern wil...
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DER SPIEGEL (D) 10.03.1997
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Der Keyboard-Star Joe Zawinul stammt aus Wien und hatte mit "Weather Report" Welterfolg – nun singt er auf seiner Deutschlandtour in der afrikanischen Sprache Bambara.
Der mittelgroße, hage...
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FACHBLATT (D) 25.01.1997
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"My People" ist nicht nur das neueste Album des musikalischen Genies Joe Zawinul, es stellt für mich persönlich auch das Werk des Jahres dar. Für das Album gibt es keine passende Schublade, "My People...
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DER NEUE TAG (D) 07.12.1996
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"Mi Gente", das Titelstück deiner neuen Platte ist Spanisch. Hat dich Salsa-Musik dazu inspiriert?
Nein, das Stück hat keinen Salsa-Beat. Aber ich hatte schon bei "Weather Report" Musiker a...
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FOCUS (D) 25.09.1996
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Sie schrieben mit "Mercy, Mercy, Mercy" für Cannonball Adderley und "Birdland" für Weather Report zwei der größten Jazzhits der letzten 50 Jahre. Welche Musik hören Sie selbst?
Überhaupt ni...
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Stuttgarter Nachrichten 23.04.2003
Livekonzert am 21.04.03: "(...) Joe Zawinul realisiert musikalische Konzepte, bemerkte einmal Miles Davis, von denen andere höchstens träumen. Dem ist auch heute noch nichts hinzuzufügen."
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www.music-online.at 07.11.2002
Faces & Places: "(...) Die komplette CD klingt aus einem Guss und frisch als würde er ums tägliche Butterbrot kämpfen. Die Grooves sind so schwindelerregend, die Bläser punktgenau, der Gesang orientiert sich an südamerikanischen und afrikanischen Harmonien, u.s.w. ... Hier begegnet man der Quadratur des Kreises! Fazit: SENSATIONELL!!!"
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KEYBOARDS - CD des Monats 01.10.2002
Faces & Places: „So offen wie auf ‚Faces & Places‘ klang die Musik des Ex-Weather-Report-Masterminds noch nie. Gut möglich, dass F & P dereinst als das schlechthin vollkommene Zawinul-Album klassifiziert werden wird. Aber bis dahin ist ja noch Zeit. Big Joe ist ja erst 70.“
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BIELER TAGBLATT (CH) 13.09.2002
" (...) Auf seinem jüngsten Werk «Faces & Places» lässt er seine alten Zeiten wieder aufleben, ohne sie jemals vergessen zu haben. Dichter und melodiöser Funky-Jazz, der sich auf der südlichen Hemisphäre gut auskennt. (...)"
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STUTTGARTER ZEITUNG 11.09.2002
Faces & Places: „Fabelhaft ist allein schon, wie der Beat durch abstrakt dahin geworfene Passagen hindurchpulsiert, wie die springlebendige und fett produzierte Rhythmusgruppe dieses in tausend Farben schillernde Musizieren mit ihrem Groove immer weiter treibt.“
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NEUES DEUTSCHLAND 09.09.2002
"Faces & Places«, ist keine nostalgische Rückschau auf eine lange Musiker-Karriere, sondern ein sinnliches, heiteres Album, prall gefüllt mit Fusion-Jazz, tanzbaren Grooves und Soul – eine musikalische Weltreise, inspiriert von Gesichtern und Orten, die Joe Zawinul auf seinen Tourneen kennen gelernt hat. Ob die Stücke nun »Borges Buenos Aires«, »Rooftops of Vienna« oder »East 12th Street Band« heißen, immer schafft es Zawinul, die spezielle Atmosphäre der jeweiligen Orte heraufzubeschwören, zum Teil mit Synthesizer-Sounds, die man selbst von ihm noch nie gehört hat.“
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3SAT /KULTURZEIT 06.09.2002
Faces & Places: „Er stammt aus Wien, doch als Jazzmusiker ist er zu Hause in der ganzen Welt: Der Keyboarder Joe Zawinul, 70 Jahre alt und einer der wichtigsten Europäer in der Jazzgeschichte. 1959 ging Zawinul nach New York und machte schnell Karriere. Mit "Faces & Places" hat Zawinul jetzt ein weltgewandtes, pulsierendes Album vorgelegt“
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www.4men.de 01.09.2002
„Die Mischung auf "Faces & Places" klingt einfach zu frisch und ist unwiderstehlich. Gospel-Shouting, Donau-Romantik, Tango-Fieber, schwarze Party-Grooves und harmonischer Intellekt à la Weather Report verbindet er zu einer tanzbar brodelnden Dramaturgie, der man das Alter ihres Erfinders nicht anhört. Atmosphäre, das wird hier ganz deutlich, kommt bei Zawinul stets vor Melodie, und damit ist er gedanklich nah dran an den Elektronik-Musikern jüngster Zeit. Im Gegensatz zu vielem, was sonst gerade an Ethno-Mixturen angeboten wird, entsteht bei Zawinul dabei ein organisches Ganzes. Und Musik, die Geist wie Herz gleichermaßen berührt. Hoch das Denkmal.“
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KULTUR NEWS 01.09.2002
Faces & Places: „Mit jedem Album, das Joe Zawinul vorlegt, wird deutlich, wie stark Weather Report seine Handschrift trug. So liegt auch bei F&P der Prater musikalisch direkt neben dem Taj Mahal, das Akkordeon neben den Tablas.“
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WOM JOURNAL 01.09.2002
Faces & Places: „Kompakt, groovend und höllisch herausfordernd klingt diese Werk, das sich in keinem Augenblick auf altem Ruhm ausruht und doch so etwas wie ein Alterswerk darstellen könnte.“
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MUSIKEXPRESS 01.09.2002
Faces & Places: „Mit zwei handvoll hochvirtuoser Musiker stellt der 70-jährige Tastenteufel seine persönliche Vision einer neuen Tanzmusik auf die Beine: Serviert bekommt der Hörer eine teilweise unglaublich dichte Synthese aus Jazz-, Funk-, und Afro-Elementen...“
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JAZZ ZEITUNG 01.09.2002
Faces & Places: „Zu seinem 70. Geburtstag hat sich der jung gebliebene globale Jazzmeister Joe Zawinul ein grandioses Album geschenkt.“
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01.06.2001
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ME/SOUNDS 01.06.1998
World Tour: "Spielwitz und Dynamik erinnern an das legendäre Weather Report Livealbum 8:30 – ohne dabei jedoch in lähmende Nostalgie zu verfallen. Eine Weltmusik-Kreation, die packt und einen so schnell nicht mehr los läßt." (5 Sterne)
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AUDIO 01.06.1998
World Tour: "Zawinul verzaubert mit unglaublichen Sounds ... packende World-Dance-Grooves, die den Vorläufer "My People" fortschreiben."
(Musik, Klang: 4 Ohren)
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KEYBOARDS 01.06.1998
World Tour: "Atemberaubend." (CD des Monats)
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JAZZPODIUM 01.06.1998
"Ein Live-Album kann dann als besonders gelungen gelten, wenn sich beim Hören spontan der Wunsch einstellt, dabei gewesen zu sein. Und genau dieser Effekt tritt bei Zawinuls neuer CD ein. ...Mit "World Tour" hat sich das Zawiunl Syndicate als ein Weather Report würdiger Nachfolger etabliert."
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SCALA 01.06.1998
World Tour: "...der ehemalige Weather Report-Vordenker Zawinul lädt sein Konzertpublikum zum Traumtrip in den siebten Himmel des Musikantentums..."
(Musik, Klang: sehr gut)
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JAZZTHING 01.06.1998
World Tour: "Trotz aller technischen Ingredienzien klingt jedes Arrangement warm, spannend und abwechslungsreich. Joe Zawinul - Weltklasse Weltjazz"
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JAZZTHETIK 01.06.1998
"Vom Fleck weg Volldampf, enorm spielsichere Musiker, hervorragende Aufnahmequalität, eine schier unglaubliche World Tour: Polyrhythmik und vor allem Grooves, die eine derartige Energie haben, daß andere zehn Alben lang davon zehren würden. ...spätestens nach diesem Album zählt der 65jährige in der Hall of Fame des Jazz zu den Top Ten." (CD des Monats)
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FACHBLATT 01.06.1998
World Tour: "Einfach grandios!" (5 Sterne)
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SATURN SZENE 01.06.1998
World Tour: "Weltmusik-Jazz mit richtungsweisender Perspektive für die Zukunft."
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STEREOPLAY 01.06.1998
World Tour: "Kein Witz ist, daß sich die Band um den 65jährigen Keyboardhexer und Mitbegründer der Fusion-Pioniere Weather Report in bester Spiellaune befindet."
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FEEDBACK 01.06.1998
World Tour: "Ein phantastisches Live-Doppelalbum, das im Plattenschrank direkt neben "8:30" gehört. Auch wenn diesen Titel schon ein Schlagerbarde aus Trier für sich beansprucht, sage ich "Danke Meister". (SATTE 10 PUNKTE)
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WESTZEIT 01.06.1998
World Tour: "Inzwischen zu digitalen Apparaturen konvertiert, tänzelt der Klangtüftler & Spezi mit seinem fantastischen Zawinul Syndicate leichtfüssig zwischen polyrhythmischer Worldmusic, nicht kopierbarer Vocoder-Akrobatik und jazziger Lausbüberei."
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MAINPRESSE 01.06.1998
World Tour: "Wer ihn nicht hören konnte: Die Doppel-CD ist energiegeladen wie ein guter Gig: 5 von 6 Punkten"
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HEILBRONNER STIMME 01.06.1998
World Tour: "Ich liebe dieses Album", sagt Zawinul über den Live-Mitschnitt. Vielen Hörern wird es ähnlich gehen.
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JAZZPODIUM 25.10.1996
My People: "Ohrwürmer waren schon immer seine Stärke."
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MUSIC MANUAL 25.10.1996
My People: "Massenkompatibilität muß nicht unbedingt Kommerzialität bedeuten. Eine runde Sache."
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DRUMS & PERCUSSION 25.10.1996
My People: "Ein wenig abgeschreckt war ich ja von der Vorankündigung "Zawinul macht eine vokalgeprägte Platte und singt selber..." Der Schrecken hat sich gelegt. Er ist der Faszination gewichen. Denn wenn Zawinul seine Vokalisation in den Vocoder brummt, dann traut man seinen Ohren kaum, so interessant klingt das. ... Lieber Herr Zawinul, zu dieser Platte möchte ich Ihnen aufrichtig gratulieren. Sie ist das überraschendste seit Weather Reports "Sporting Life".
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SOUNDCHECK 25.10.1996
My People: "..., denn das Album klingt frisch und ideologiefrei, afrikanisch-global, und bleibt doch mit kantigen Solo-Sounds und ausgefeilten Arrangements ein echter Zawinul."
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ROLLING STONE 25.10.1996
My People: "Im großen und ganzen aber hat er funktioniert, der Masterplan, den schon der kleine Josef aufstellte: "Eine Musik machen, die erstens auf meinem Mist gewachsen ist – und zweitens für alte Weiber genauso taugt wie für Kinder, für Schwarze in Harlem oder für die Wiener Oper."
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MEIER 25.10.1996
My People: "Ohrwurmhaft, aufmüpfig, originell und den musikalischen Zeitgeist ständig mit den Fingerspitzen kitzelnd, ..."
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GDM-MAGAZIN 25.10.1996
"Zusammen mit 35 Musikern aus allen Teilen der Erde (darunter Salif Keita) zelebriert er elf Oden an die Welt ... Beseelt von saftigen Melodien, vibrierenden Rhythmen, jazzbeeinflußten Improvisationen und erstmals einem Leadsänger Zawinul, wird aus "My People" ein Werk, das Lebensfreunde und Erdverbundenheit ausstrahlt."
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T.AKT 25.10.1996
"Als Konsequenz entpuppt sich "My People" oft genug als "Bühne" für Virtuosität und atemberaubende Musikalität." (5 Sterne)
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KEYBOARDS 25.10.1996
My People: "Zawinul ist wirklich ein Phänomen: nicht nur, daß er es wie kein zweiter versteht, auch die vertracktesten Rhythmen noch zum Grooven zu bringen, und dazu die intelligentesten Synthi-Soli dieses Planeten spielt ..."
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AP Nachrichtenagentur 25.10.1996
My People: "... ein musikalisches Juwel, dessen Funkeln auch nach 50maligem Anhören nicht nachläßt."
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FACHBLATT 25.10.1996
My People: "einfach großartig!"
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JAZZPODIUM 25.10.1996
My People: "Der wendige Wiener, ..., genießt die Gesellschaft von Menschen aller Rassen oder Klassen, die auf seiner Wellenlänge liegen, ihm aufgrund ihrer Persönlichkeit oder Leistung sympathisch sind, ja die er bewundert. Und aufgrund dieser fruchtbaren Reibungen schuf er wirkliche Weltmusik."
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SATURN-MAGAZIN 25.10.1996
"My People" ist kosmopolitisch angeliegt. Diese Musik hat keine eindeutige Heimat mehr; sie ist in jeder Region der Welt zu Hause."
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HANFBLATT 25.10.1996
My People: "Mister Zawinul gilt als der Übervater von ursprünglicher Weltmusik, der diesem Ruf erneut gerecht wird. Elf Songs, die nur eine Sprache kennen: die Musik."
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DER SPIEGEL 25.10.1996
"Auf der CD "My People" singt der amerikanisierte Österreicher in der afrikanischen Sprache Bambara den Titel "Waraya" von Salif Keita. ... Die Hinwendung zu ethnischer Musik falle ihm leicht, sagt der Jazz-Rocker Zawinul, weil er "mit Volksmusik aufgewachsen" sei."
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